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Die benötigte Reismenge hängt davon ab, ob Reis als Beilage oder Hauptgericht serviert wird.
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Gericht |
Reis pro Person (ungekocht) |
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Beilage |
60–80 g |
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Hauptgericht |
100–120 g |
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Salate oder Bowls |
80–100 g |
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Kinder |
40–60 g |
Aus 100 g ungekochtem Reis entstehen je nach Sorte etwa 250–300 g gekochter Reis.
Wenn Sie für mehrere Personen kochen, können Sie sich an diesen Richtwerten orientieren:
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Personen |
Als Beilage |
Als Hauptgericht |
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2 Personen |
120–160 g |
200–240 g |
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4 Personen |
240–320 g |
400–480 g |
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6 Personen |
360–480 g |
600–720 g |
Die Angaben beziehen sich jeweils auf ungekochten Reis. Je nach Reissorte und gewünschter Portionsgröße können die Mengen leicht variieren.
Faustregel:
1 Tasse ungekochter Reis ergibt etwa 3 Tassen gekochten Reis.
Die Kochzeit richtet sich nach der Reissorte.
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Reissorte |
Kochzeit |
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Basmatireis |
10–12 Minuten |
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Jasminreis |
10–12 Minuten |
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Langkornreis |
15–18 Minuten |
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Rundkornreis |
18–20 Minuten |
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Vollkornreis |
30–40 Minuten |
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Wildreis |
40–50 Minuten |
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Risottoreis |
18–20 Minuten |
Nach dem Kochen sollte der Reis idealerweise noch 5 bis 10 Minuten zugedeckt ruhen. Dadurch verteilt sich die restliche Feuchtigkeit gleichmäßig und die Körner werden besonders locker.
Mit dieser einfachen Methode gelingt den meisten Reissorten perfekter Reis.
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Reissorte |
Wasser |
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Basmatireis |
1 Teil Reis : 1,5 Teile Wasser |
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Jasminreis |
1 Teil Reis : 1,5 Teile Wasser |
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Langkornreis |
1 Teil Reis : 2 Teile Wasser |
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Vollkornreis |
1 Teil Reis : 2,5 Teile Wasser |
Bei der Quellmethode nimmt der Reis das gesamte Wasser auf. Diese Methode eignet sich besonders für Basmati-, Jasmin- und Langkornreis.
Vorteile:
Hier wird Reis in reichlich Wasser gekocht und anschließend abgegossen.
Vorteile:
Ein Reiskocher übernimmt den gesamten Garprozess automatisch.
Vorteile:
Nicht jeder Reis verhält sich beim Kochen gleich, hier eine Liste der gängigsten Reissorten:
Übrig gebliebener Reis lässt sich problemlos aufbewahren.
Mit diesen Tipps vermeiden Sie typische Probleme:
Das Waschen entfernt überschüssige Stärke sowie feinen Abrieb, der beim Transport entsteht.
Dadurch wird der Reis:
Ausnahmen bilden Risottoreis und Milchreis, da deren Stärke für die gewünschte Konsistenz benötigt wird.
Klebriger Reis entsteht meist durch kleine Fehler beim Kochen.
Häufige Ursachen:
Reis zu kochen ist einfacher, als viele denken. Mit der richtigen Reissorte, dem passenden Wasserverhältnis und etwas Geduld gelingt lockerer, aromatischer Reis, der zu unzähligen Gerichten passt. Ob als klassische Beilage, für Bowls, Currys, Salate oder Risotto – mit ein paar einfachen Grundlagen erzielen Sie zuverlässig gute Ergebnisse.
Probieren Sie verschiedene Reissorten und Zubereitungsmethoden aus, um Ihren persönlichen Favoriten zu finden. So wird Reis zu einer vielseitigen Basis für schnelle Alltagsgerichte ebenso wie für besondere Genussmomente.
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